Covermotiv von Albrecht Riegers Roman

die krähen

Widerlicher Gestank schlägt ihm entgegen. Blut, Kot, Urin, Schweiß, Mundgeruch, alles auf einmal. Jetzt, nach 2.00 Uhr nachts, will er nur noch schlafen und er fragt sich, was hier los ist. Die Wohnungstür war angelehnt, nachdem Julia ihm den Türöffner an der Haustür in der Koopmannstraße gedrückt hat. Er schließt von innen ab, der Schlüssel steckt. Aus dem Wohnzimmer strömen helles Licht und Technomusik. Er öffnet die Wohnzimmertür und es bietet sich ihm ein bizarrer Anblick.
Der Boden ist mit mehreren Plastikplanen ausgelegt. In der Mitte des sonst fast leergeräumten Wohnzimmers steht ein Tapeziertisch. Auf dem Tapeziertisch liegen Teile eines nackten menschlichen Körpers. Hinter dem Tapeziertisch steht die völlig nackte Julia Brandl, ihr einziges Kleidungsstück ist eine hellblaue OP-Maske. Verschiedene Stellen ihres Körpers weisen rote Schmierspuren auf. Ihre Hände sind blutbesudelt.
Auf dem Boden links neben dem Tapeziertisch stehen die wenigen Schüsseln und Töpfe, die die Küche dieser unwohnlichen Wohnung hergibt. In ihnen liegen nasse, matt glänzende Innereien und andere Scheußlichkeiten. Ein Bündel Kleidung liegt am anderen Ende des Tapeziertisches, daneben steht eine halbleere Plastikflasche mit Mineralwasser, an der rote Fingerabdrücke kleben. 
„Ist echt Scheiße, wenn man nicht die richtigen Werkzeuge hat.“ Sie hebt ihre rechte Hand, in der sie ein langes blutiges Brotmesser mit Sägeschliff hält.
„Was... was machst du hier? Bist du bescheuert? Das ist ja ekelhaft!“
„Wieso, so sieht das eben aus. Jetzt stell dich nicht an. Ist doch nur Fleisch.“ Sie dreht den abgetrennten Kopf von Markus Heisterkamp mit der linken Hand so herum, dass das Gesicht in seine Richtung weist.
„Schau mal, die Toten sehen selten so aus, als hätten sie Schmerzen gehabt. Der hier auch nicht.“ Sie ahmt den Gesichtsausdruck der Leiche nach.
Immer noch ringt er um Fassung, atmet tief ein und aus, zwingt sich zur Ruhe. „Du... du wolltest die Teile längst in den Kanal geworfen haben, wenn ich hier ankomme. Und jetzt diese Sauerei! Was soll das?“ Er muss die Initiative gewinnen, darf sich von dieser Psychopathin nicht den Schneid abnehmen lassen.
„Ich hab halt ein bisschen seziert. Man lernt nie aus. Mach dir keine Sorgen, ich räum alles weg.“ Sie deutet auf ein in einem grauen Müllsack mit braunem Klebeband verschnürtes Etwas, das vor der Heizung liegt. „Ein Bein ist doch schon verpackt. Was ich vor Sonnenaufgang nicht verschwinden lasse, kommt eben morgen Nacht an die Reihe. Frau Onkel Doktor kann ruhig noch einen Tag länger auf mich warten.“
„Wie hast du das Bein beschwert?“, fragt er jetzt, hörbar ruhiger.
„Ziersplitt. Auch aus dem Baumarkt.“
„Wieso hast du da keine scharfen Messer gekauft?“
„Klar, scharfe Messer, eine kleine Stichsäge, Mülltüten, Klebeband, Ziersplitt, einen Tapeziertisch und vielleicht noch ein vom Marktleiter handsigniertes Exemplar vom Sobotta.“ Während sie redet fällt ihm auf, dass ihr ihre Nacktheit völlig egal zu sein scheint. „Außerdem hab ich in dem Baumarkt überhaupt keine richtigen Messer gefunden.“
„Sobotta?“
„Atlas der Anatomie des Menschen. Standardwerk.“
„Und wieso, zum Henker, bist du nackt? Macht dich das an, oder was?“
„Na, weil ich mir die Klamotten nicht versauen will. Wär‘ doch echt schade drum.“ Obwohl sie so tut, als ob sie die Leiche aus Wissbegier seziert, kann er an ihrem Gesichtsausdruck – ihrem faszinierten Blick und ihrem diffusen Lächeln – und an der Sprache ihres nackten Körpers erkennen, wie sie das alles heimlich genießt.
Er schüttelt den Kopf. Also doch. Dieses Weib ist komplett durchgeknallt, denkt er. Früher oder später wird ihr riskantes Verhalten Probleme machen und sie wird für ihre Untaten zur Rechenschaft gezogen. Eine dauerhafte Zusammenarbeit mit ihr ist unmöglich.
„Ich hoffe, dich hat hier niemand gesehen, als du das da“, er deutet auf die Leichenteile auf dem Tisch, „in die Wohnung geschafft hast.“
„Doch, ein Nachbar.“
„Was?“ Jetzt ist er richtig alarmiert. „Er hat mir sogar geholfen. Ich hab doch den Heisterkamp im Auto in fünf Stücke zerteilt, weil der sonst viel zu schwer gewesen wäre. Dann hab ich die Teile gut verpackt und hier herein bugsiert. Beim Unterleib ging ein Mann hier ins Haus. Er 
die bilder
ist etwas jünger als du. Als er mich gesehen hat, hat er an einem Ende angefasst und mitgeholfen. Echt nett.“
„Hat er was gesehen?“
„Hat nix gemerkt. Er hat eine Bemerkung gemacht, dass das ja so weich sei. Da hab ich ihm gesagt, das sei Pilzerde, weil ich mir auf dem Balkon ein paar Pilze züchten wolle.“
„Und das hat er geglaubt?“ Er sieht jetzt, dass die Leiche in Höhe der Magengegend in zwei Hälften geteilt ist.
„Klar hat er das geglaubt. Oder denkst du, der käme auf die Idee, er hätte einen halben Nazi getragen?“
„Ich fasse es nicht.“ Er muss hier raus, ins Schlafzimmer, die Tür hinter sich zu machen, lüften und versuchen etwas zu schlafen. „Du hast noch zwei Stunden, bis es hell wird. Sieh jetzt zu, dass du wenigstens einen Teil von dem los wirst.“
„Zu Befehl, Chef.“
Er deutet auf das verschnürte Bündel vor der Heizung. „Schneide kleine Löcher in die Müllsäcke, damit im Wasser die Luft entweichen kann. Das Zeug muss sofort untergehen.“
„Gute Idee, Merci“, sagt sie nur und schickt sich an, einen der Länge nach aufgeschlitzten Arm zu verpacken, dessen Haut zurückgeklappt ist, um damit die Muskeln darzustellen.
Er dreht sich angewidert um und geht ins Schlafzimmer. Trotz seiner Müdigkeit kann er nicht einschlafen. Er hört im Halbschlaf, dass sie die Wohnung verlässt. Irgendwann, das erste Tageslicht scheint durch die Ritzen des Rollladens, hört er die Klospülung immer wieder rauschen. Er hofft, dass sie den Abfluss nicht verstopft. Dann plätschert die Dusche. Danach kommt sie ebenfalls ins Schlafzimmer und legt sich neben ihm auf das aufblasbare Bett. Sie schläft sofort ein. 

Am nächsten Morgen lässt er sich von Julia nach Düsseldorf bringen, steigt ungefähr einen Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt aus dem Wagen, geht hin und schlägt sich von dort aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Eggenfelden durch. Er hofft, dass seine schreckliche Studentin wie besprochen den Kadaver spurlos verschwinden lässt, den Bus endgültig zurückgibt und die Wohnung so verlässt, als wäre nichts gewesen. Sich auf andere Menschen zu verlassen fällt ihm schwer. 

„Wie kannst du das rechtfertigen?“ Sie waren mit dem Gespräch fast fertig und er schickt sich an aufzustehen.
„Ich habe mal einen Arzt kennengelernt, der hat in einem Hospital in Kilis in der Türkei, direkt vor der syrischen Grenze gearbeitet. Meist früh morgens oder spät in der Nacht haben sie dort irgendwelche Typen eingeliefert, mit Kriegsverletzungen. Dann durften sie alles liegen und stehen lassen und die zusammenflicken.“ Zu Julia gewandt sagt Rosi, „Der Davud, weißt du?“ Julia nickt nur.
„Leute aus dem Bürgerkrieg“, entgegnet er.
„Richtig. Hätte der sich jetzt weigern sollen, denen zu helfen wieder auf die Beine zu kommen, damit sie ihren Krieg weitermachen können? Die haben vielleicht vor ein paar Stunden noch irgendjemanden umgebracht, bevor es sie dann selbst erwischt hat.“ Rosi macht eine wegwerfende Handbewegung. „Als Arzt bist du der Arsch vom Dienst. Du darfst dir keine Gedanken machen, wen du da behandelst.“
„Aber das war schon eine andere Situation. Wir sind hier in einem friedlichen Land und ich durchkreuze diesen Frieden. Ich bin ein Gesetzesbrecher der übelsten Sorte, ein gewalttätiges Politikum inzwischen. Eigentlich hättet ihr wegen mir zur Polizei rennen müssen.“ 
„Jetzt besser nicht mehr“, sagt Julia, grinst und tut so, als würde sie mit einem Messer umständlich etwas zerschneiden.
Rosi beugt sich vor und sieht ihm provokativ in die Augen. Er sitzt inzwischen wieder fest auf seinem Stuhl, nachdem er eben noch aufstehen wollte. „Meinst du, eine Staatsmacht ist allein deshalb eher moralisch legitimiert, weil sie fest im Sattel sitzt? Und warum soll ich mich hier der Staatsmacht beugen und dich denen ausliefern, wo ich an anderen Orten seitens der dortigen Macht dazu verpflichtet bin, genau das nicht zu machen? Wer entscheidet das? Die jeweilige Staatsmacht oder Kriegspartei oder doch lieber ich selbst?“
„Wenn du es selbst gegen die Vorgaben der Macht entscheidest, legst du dich mit denen an. Vielleicht ist das die Maßgabe des Handelns.“
„Schön, dann lege ich mich eben mit denen an. Aber nur, wenn sie es bemerken. Deswegen ist es schon richtig, dass du hier weggehst und dir irgendwo eine Wohnung suchst, bevor eine Spur, die ihr übersehen habt, hierherführt.“ Ein Anflug von Sorge huscht über Rosis Gesicht. „Wo gehst du denn hin?“
„Besser, wenn Ihr das nicht wisst. Dann könnt Ihr es auch keinem erzählen.“
„Unser Honorar musst du uns dann aber überweisen, solange du noch hier bist“, sagt Julia mit Nachdruck und etwas zu laut.
Rosi und er müssen lachen. Er beugt sich zu ihr hin und streichelt über ihre Haare, sie weicht zurück. „Keine Angst, Frau Studentin. Du bekommst dein Bafög von mir.“
„Irgendwann wenn ich groß bin, kriegst du Bafög von mir.“ 
„Oh, ja. Bitte in Naturalien.“ Er wirft ihr einen Kuss zu, sie zeigt ihm den Stinkefinger, kann sich ein Grinsen aber nicht verkneifen.
Jetzt steht er auf, um das Gespräch zu beenden. „Ich überweise dir die Dreißigtausend mit vielem Dank und schweren Herzens. Du kannst Julia dann ihren Anteil geben.“ Er geht zur Tür, bleibt dann stehen. „Ihr wisst schon, wie man Geld verdient, ihr zwei Hexen.“
„Und wir wissen auch, wie man kranke Leute wie dich wieder aufmöbelt. Das geht eben nicht in Massenabfertigung, sondern nur individuell“, sagt Rosi.
„Ja, auch das wisst Ihr. Ich führe kaum noch meine Gespräche mit Geist. Und schlafen kann ich wieder und überhaupt. Allerdings frage ich mich, mit wem ich demnächst reden soll, wenn mein einziger Gesprächspartner sich aufgelöst hat.“ Ein wenig hilfesuchend sieht er Rosi an. Sie erwidert seinen Blick mit Bedauern in ihren Augen, was er als Abschiedsschmerz versteht. Doch als sie ihm ansieht, dass er das bemerkt, beginnt sich ihr Gesicht mit einer hauchdünnen Maske der Ausdruckslosigkeit zu überziehen.
Er stellt sich jetzt vor sie hin, legt seine rechte Hand auf sein Herz und deutet eine Verbeugung an. „Meine Ergebenheit, Rosemarie Dorn. Es gibt nur wenige. Du gehörst dazu.“ Er wendet sich zur Tür und verlässt den Raum, um ihn nie wieder zu betreten.
Kaum hat er die Tür hinter sich geschlossen, geht sie wieder auf und Julia kommt anmarschiert. „Was ist, Julia?“, fragt er sie, weil sein Abschied auch ihr galt. 
„Ich will weitermachen“, ist ihre Antwort, und sie geht an ihm vorbei und bleibt stehen, als wolle sie ihm den Weg versperren.
Sie sieht ihn mit großen Augen an, etwas Bittendes liegt in ihrem Blick. „Ich war dir doch eine große Hilfe.“
„Und warum willst du das?“
„Weil ich eine Beschäftigung brauche“, ist ihre ausweichende Antwort.
„So ein Unsinn. Dann such Dir einen Job im Schlachthof oder im Beerdigungsinstitut.“ Er schickt sich an, an ihr vorbei zu gehen. 
Sie fasst ihn am Arm. „Warte doch“, spricht sie hastig und leise. „Ich helfe dir bei allem. Ich kann das. Und du bist viel effizienter mit mir, musst dich nicht so überfordern.“
Natürlich hat sie recht. Aber ihre Eigenmächtigkeit und Sorglosigkeit sind zu riskant. „Nochmal, Julia. Warum willst du das? Und jetzt sei ehrlich und erforsche dich selbst.“
Sie sieht ihn unsicher an, fasst wie ein kleines trauriges Mädchen. „Weil alle Menschen mir zu öde sind. Immer bin ich allein, weil alle nur fad umherdurmeln.“ Verlegen sieht sie vor sich auf den Boden. „Ich muss halt was erleben, weil ich sonst irgendwann mit dem Kopf gegen die Wand renne. Und das was du machst, das ist bisher das Schärfste was mir begegnet ist.“
„Hast du Lust am Töten?“
„Nein, das ist es nicht. Ich hab nix mit dem Tod, glaub mir. Es ist die ständige Ausnahmesituation. Nichts ist normal. Alles macht man zum ersten Mal. Alles ist riskant, jede Kleinigkeit. Alles muss geplant werden, alles anders als üblich. Ich fühl mich da endlich gefordert, endlich empfinde ich das, was alle Leute empfinden, wenn sie ihr tägliches Zeug machen, glaube ich zumindest.“ Hilflos steht sie vor ihm, ihre Schultern hängen herab als würde sie schrumpfen.
Er überlegt. „Du musst dich an meine Weisungen halten.“
„Unbedingt“, erwidert sie, ihre Augen leuchten.
„Und du musst dir klar darüber sein, dass du dabei draufgehen oder für Jahrzehnte im Knast landen kannst.“
„Geschenkt“, sagt sie und die ihr sonst eigene Unverfrorenheit kommt ihr in Blick und Körpersprache wieder auf.
Er zögert, weiß nicht, ob er das verlangen kann, was ihm jetzt durch den Kopf geht. Sie merkt ihm das an. „Du willst noch was sagen. Jetzt bist du unsicher. Sag es.“
Er sieht sie an, so fest und entschlossen, wie er es vermag. „Ich will dich ficken.“











aberratio ictus
 

Alles ist weg. Die Wohnung in Duisburg und das Haus in Pirna sind verkauft, das Haus samt Hausrat in Biedenkopf ebenso, auch sein Ford Mondeo. Julia hat alles abgewickelt. Unter dem Strich hat er mit dem Haus in Pirna einen akzeptablen Gewinn gemacht, mit Duisburg weniger. Und das alte Haus in Biedenkopf hat ihm 180.000 Euro eingebracht. Seine Kriegskasse ist also prall gefüllt, Julia hatte ihn in der Zeit, in der sie die Verkäufe für ihn durchführte, mit dem Spitznamen „Du Millionär“ tituliert, womit sie recht hat.
Beide fahren sie jetzt unauffällige Durchschnittswagen neueren Datums, deren Navigationsgeräte von einem Gebrauchtwagenhändler, den Julia aufgetan hat, deaktiviert wurden. Sein Wagen ist ein relativ PS-starker VW Passat Variant, sie fährt einen gebrauchten Golf der vorherigen Generation, wie es sich für eine Studentin gehört.
Sie wissen voneinander nicht, wo sie jetzt wohnen. Sie wissen nicht, wie sie sich erreichen können, außer über einen Account des Kryptomessengers Screema, den sie ständig wechseln, für den sie jeweils ein Mobilgerät haben, das sie nicht in ihren Wohnungen aufbewahren, sondern in irgendeinem Versteck, irgendwo, und es irgendwo aktivieren, nutzen und wieder deaktivieren. Und auch dies werden sie demnächst sein lassen. Deshalb hat sie sich bereits vor zwei Wochen ein Postfach außerhalb ihres Wohnortes über eine Freundin eingerichtet, an die er seine Briefe an sie adressiert. Zu Rosi Dorn haben sie beide keinen Kontakt mehr, um sie nicht zu gefährden, und um mit ihr keine Mitwisserin zu haben.
Er dagegen befindet sich jetzt auf dem Weg zurück von Colmar, wo er ihren ersten Brief von der Inhaberin eines Antiquitätengeschäftes in der Rue des Marchands, unweit des Martinsmünsters abgeholt hat. Die hat sich dafür in dem Glauben zur Verfügung gestellt, einem heimlichen Liebespaar eine diskrete Form der Kommunikation zu ermöglichen. Julias Überzeugungskünste in dieser Richtung sind frappant, verleiht sie ihnen gelegentlich doch mit körperlichem Einsatz den notwendigen Nachdruck.
Entsprechend süffisant und verschmitzt war das Lächeln der Frau, als er sich ihr unter dem Namen Georg vorstellte, und fragte, ob sie einen Brief von Veronica bekommen habe. 

...

Auszug aus dem Kapitel, 

Die Pathologie 

der Julia Brandl

roman noir von albrecht rieger

Logo von Albrecht Riegers Roman
erscheint voraussichtlich 2021
das copyright hat albrecht rieger, 2021
das webdesign ist von albrecht rieger
das konzept und die redaktion sowieso
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