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Andreas H.H. Suberg schreibt über Albrecht Rieger


Andreas H.H. Suberg hat in seinem  Aufsatz, Wenn Wahnsinn wohlgesetzte Worte findet, sucht wirres Zeug nach Wahrsinn, wesentliche  Elemente meines bisherigen künstlerischen Schaffens  analysiert. Er zeigt dabei die inhaltlichen Bezüge meiner Arbeiten und macht vieles, was sich der Leser und Betrachter meiner Lyrik und meiner Bilder sonst mühsam erschließen müsste, leichter verständlich.  Für die detaillierte Untersuchung meiner Arbeiten sei ihm hier mehr als gedankt.  
Hier finden Sie Andreas Subergs Aufsatz als PDF-Datei zum Download. Klicken Sie oben auf den Punkt. 

Hier sehen und hören Sie, Was dir dein Sehnen aus den Scherben schmolz. Klicken Sie auf den Punkt unten
Der Komponist Andreas H.H. Suberg auf einer selbst erstellten Fotocollage.

andreas h.h. suberg

Den Komponisten, Klang- und Medienkünstler Andreas H.H. Suberg  (A.H.H. Suberg, o.T. Fotocollage rechts, 2018) und mich verbindet eine über 40-jährige Freundschaft. Seither tauschen wir uns gedanklich und künstlerisch aus, über die Klüfte unserer verschiedenen Lebenswege und geografischen Entfernungen hinweg. Immer wieder gipfelten unsere oft stundenlangen Gespräche in kreative Ideen und am Ende in Musik-, Literatur- und Bildwerken. 
In den letzten Jahren hat sich unser Austausch noch verstärkt und wir haben begonnen, ein gemeinsames Bild-Musikwerk zu entwickeln, basierend auf meinem Wittgensteiner Totentanz. Einige andere Werke sind seither entstanden, so Subergs  Riegerlieder, das Chorstück, sei morgen oder die elektroakustischen Sprachkompositionen
 Iterationen nach 

online-galerie des kunstforums laubach

Immer gute Gespräche mit kunstkundigen und kunstinteressierten Menschen aller Altersklassen. Sage einer, im Dorf wisse man nicht bescheid. Das schöne daran ist das unprätentiöse dabei.  Denn wer braucht schon hohe Nasen. Ich nicht. Danke, liebe Laubacher, dass Ihr mich als längst fortgegangenen Sohn Eures Ortes wieder in Euren Kreis aufgenommen habt. So unerträglich kann ich früher dann ja doch nicht gewesen sein...
Website Kunstforum Laubach Screenshot
 meinen Kõans. Das Stück Was dir dein Sehen aus den Scherben schmolz für Countertenor,  Schlagzeug und elektronische Klänge beruht auf einem Text, der eigens für diese Komposition entstand. Die Aufnahme dieses Stückes wurde in Kooperation mit dem WDR auf der CD-Produktion Glasotronik -  Fragile Klänge (Wergo/Schott) veröffentlicht. Das Stück Goa  für Stimme   
solo ist als  Partitur im Intermezzo Verlag Berlin erschienen. Außerdem haben wir  begonnen, gemeinsame Bild-Musik-Werke und Musikszenarien auf der Grundlage meiner Texte und Text-Bilder zu entwickeln, so etwa das groteske Musik-Szenarium Innere Mumie für zwei Aktricen, präpariertes Klavier, elektronische Klänge, Live-Elektronik und Video.



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